Ein Haus, von Gott erbaut

„Denn wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.“ (2. Korinther 5,1)

Paulus wusste das. Und er ging offensichtlich davon aus, dass es mit ihm auch die christliche Gemeinde in Korinth wusste. Fern der Heimat, wandelnd im Glauben (nicht im Schauen), lag für Paulus in dieser Perspektive das Fundament für sein Leben in der gegenwärtigen Welt sowie Hoffnung und Trost.

Denn wir wissen!
Wissen wir?
Wollen wir das wissen?

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Das ewige Leben haben

„Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3,16)

Ich las irgendwo, es sei die größte Kunst im Leben, nicht nur zu wissen, dass Gott einen liebt, sondern auch entsprechend zu leben.
Ich behaupte allerdings, die größte Kunst besteht heute darin, überhaupt in den Blick zu bekommen und dort zu behalten, worin die Liebe Gottes eigentlich besteht: „… das ewige Leben haben.“

Es geht um so viel mehr als nur um heute!

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Das Himmelreich gleicht einem Schatz

„Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mensch fand und verbarg; und in seiner Freude geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker.“ (Matthäus 13,44)

Die Freude über den gefundenen und offensichtlich kostbaren Schatz überwältigt den Finder dermaßen, dass er sich diesen unbedingt zu eigen machen muss; koste es, was es wolle.

Das Himmelreich gleicht einem solchen Schatz, sagt Jesus.

Was kümmert es uns?

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