Siegespreis der himmlischen Berufung

„Eins aber sage ich [Paulus]: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“ (Philipper 3,13-14)

Paulus schätzte sich selbst, wie er unmittelbar davor schrieb, nicht so ein, bereits alles verstanden zu haben. Aber von Jesus ergriffen lag ihm nichts näher, als der Erkenntnis unermüdlich nachzujagen.

Paulus hatte das Ziel, den Siegespreis himmlischer Berufung, fest im Blick und lebte aus dieser Verheißung sowie der daraus resultierenden Freiheit heraus darauf zu.

Weil es nichts Besseres gibt!

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Der Wille des Vaters

„Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.“ (Johannes 6,40)

Ein Haus, das auf keinem stabilen Fundament steht, mag schön aussehen, aber wenn ein Sturm kommt, ist es einsturzgefährdet.

Gleiches gilt für unsere Beziehung zu Gott. Gründet diese auf anderen Fundamenten als obiger Verheißung, dann steht sie auf wackligen Beinen.

Ich wünsche uns heute ein Leben in der Besinnung auf diese himmlische Perspektive. Nicht aber, weil Gott uns sonst böse wäre, sondern weil es nichts Besseres gibt!

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Predigen vom Reich Gottes

„Er [Jesus] sprach aber zu ihnen: Ich muss auch den andern Städten das Evangelium predigen vom Reich Gottes; denn dazu bin gesandt.“ (Lukas 4,43)

So Jesu Reaktion auf das Verlangen einer Menge von Menschen, ihn aufgrund seiner Wunder und Taten bei sich festzuhalten, ihn nicht weiterziehen zu lassen.

Wenn nicht Jesus weiß, was wir brauchen, wer dann?
Er weiß es. Und er weiß es besser!

Wann beginnt die Predigt des Evangeliums vom Reich Gottes endlich wieder eine ernsthafte Rolle zu spielen?

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