Himmlische Bedingungen …

„Als sie nun zuhörten, sagte er ein weiteres Gleichnis […]: Ein Mann von edler Herkunft zog in ein fernes Land, um ein Königtum zu erlangen und dann zurückzukommen. Der ließ zehn seiner Knechte rufen und gab ihnen zehn Pfund und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme!“ (Lukas 19,11-13)

Man stelle sich vor, wir würden das eigene Einkommen nicht mehr als eigenen Verdienst betrachten, mit dem wir auch das Recht haben, ein Leben auf dem entsprechenden Niveau zu führen, sondern stattdessen beginnen, auch dieses als das Pfund zu begreifen, das Gott uns gibt, um damit in SEINEM Sinne zu handeln, bis er wiederkommt.

Nicht, weil wir müssten, sondern weil wir angesichts unserer himmlischen Heimat könnten, würden wir uns darauf besinnen!

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Bürger im Himmel

„Wir aber sind Bürger im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, […]“ (Philipper 3,20)

Paulus wusste um sein Zuhause. Und er lebte in der Fremde aus der Freiheit heraus, die mit diesem Wissen einhergeht.

Ich wünschte, wir Christen heute besäßen nur ein klein wenig dieses Bewusstseins unserer himmlischen Heimat … es könnte sich einiges ändern!

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Das Reich Gottes ist …

„Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.“ (Römer 14,17)

Worte des Paulus im Blick auf das Verhalten von Starken im Glauben gegenüber Schwachen. Wie so oft geht es ihm darum, die Prioritäten zu ordnen und den Blick in die richtige Richtung zu lenken: Der Glaubende hat seine Heimat im Reich Gottes, das nicht von dieser Welt ist!

Wir brauchen dieses Bewusstsein! Weil es nichts von ähnlich positiver Kraft für die Gegenwart gibt!

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