Das Reich Gottes ist …

„Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit und Friede und Freude im Heiligen Geist.“ (Römer 14,17)

Worte des Paulus im Blick auf das Verhalten von Starken im Glauben gegenüber Schwachen. Wie so oft geht es ihm darum, die Prioritäten zu ordnen und den Blick in die richtige Richtung zu lenken: Der Glaubende hat seine Heimat im Reich Gottes, das nicht von dieser Welt ist!

Wir brauchen dieses Bewusstsein! Weil es nichts von ähnlich positiver Kraft für die Gegenwart gibt!

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Siegespreis der himmlischen Berufung

„Eins aber sage ich [Paulus]: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.“ (Philipper 3,13-14)

Paulus schätzte sich selbst, wie er unmittelbar davor schrieb, nicht so ein, bereits alles verstanden zu haben. Aber von Jesus ergriffen lag ihm nichts näher, als der Erkenntnis unermüdlich nachzujagen.

Paulus hatte das Ziel, den Siegespreis himmlischer Berufung, fest im Blick und lebte aus dieser Verheißung sowie der daraus resultierenden Freiheit heraus darauf zu.

Weil es nichts Besseres gibt!

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Der Wille des Vaters

„Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, das ewige Leben habe; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.“ (Johannes 6,40)

Ein Haus, das auf keinem stabilen Fundament steht, mag schön aussehen, aber wenn ein Sturm kommt, ist es einsturzgefährdet.

Gleiches gilt für unsere Beziehung zu Gott. Gründet diese auf anderen Fundamenten als obiger Verheißung, dann steht sie auf wackligen Beinen.

Ich wünsche uns heute ein Leben in der Besinnung auf diese himmlische Perspektive. Nicht aber, weil Gott uns sonst böse wäre, sondern weil es nichts Besseres gibt!

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