Unvergängliches Erbe

„Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit.“ (1. Petrus 1,3-6)

So schreibt Petrus zu Beginn seines ersten Briefes an die „auserwählten Fremdlinge, die in der Zerstreuung leben“ (Vers 1).

Wiedergeboren zu lebendiger Hoffnung, zu einem unvergänglichen Erbe, aufbewahrt im Himmel!
Aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt zur Seligkeit!

Welch eine Perspektive!

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Neuer Himmel und neue Erde

„Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.“ (Jesaja 65,17)

Als Wegbereiter dafür kam Jesus auf diese Welt! Welch eine Perspektive!

In diesem Sinne (und nur in diesem): Frohe Weihnachten!

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Ein Haus, von Gott erbaut

„Denn wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel.“ (2. Korinther 5,1)

Paulus wusste das. Und er ging offensichtlich davon aus, dass es mit ihm auch die christliche Gemeinde in Korinth wusste. Fern der Heimat, wandelnd im Glauben (nicht im Schauen), lag für Paulus in dieser Perspektive das Fundament für sein Leben in der gegenwärtigen Welt sowie Hoffnung und Trost.

Denn wir wissen!
Wissen wir?
Wollen wir das wissen?

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